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Bürgerbüro
18320 Ahrenshagen-Daskow
Todenhäger Straße 2
Bürgerbüro Ahrenshagen

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Kirche
18320 Ahrenshagen-Daskow
Ortsteil Tribohm
Adresse Kirche im Ortsteil Tribohm

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Radfahrerkirche
18320 Pantlitz

Kontakt Bürgerbüro Ahrenshagen

Telefon: 038225 510-0
Fax: 038225 51029
E-Mail: ahrenshagenSPAMFILTER@ribnitz-damgarten.de

Für Menschen mit Behinderung sind Parkplätze vorhanden, der Zugang ist gepflastert und am Eingang befindet sich eine Klingel. - Öffnungszeiten des Bürgerbüros Ahrenshagen:

Mo
13:00-16:00
Di
09:00-12:00
13:00-16:00
Mi
13:00-16:00
Do
09:00-12:00
13:00-18:00
Fr
09:00-12:00

Kurzportrait Ahrenshagen-Daskow

Die Gemeinde Ahrenshagen-Daskow ist in dieser Form also eine sehr junge Gemeinde.

Ortsteile:
Ahrenshagen - Altenwillershagen - Behrenshagen - Daskow - Gruel - Pantlitz - Plummendorf - Prusdorf - Tribohm

Einwohner: 2109 (30. Juni 2017)
Fläche: 58,30 km²

Bürgermeister: Hagen Oehlckers
1. Stellvertreter: Olaf Stietzel
2. Stellvertreterin: Sandra Schröder-Köhler

Telefon: 038225 510-0
Fax: 038225 510-29

Sprechzeiten: Do. 17:00 - 18:00 Uhr, Bürgerbüro Ahrenshagen

Urkundliche Ersterwähnung:
Ahrenshagen: 1323
Tribohm: 1268
Daskow: 1320
Behrenshagen: 1289

 

Sehenswürdigkeiten:
In der im 13. Jahrhundert erbauten Kirche in Ahrenshagen finden Besucher eine reichhaltige Ausstattung und mittelalterliche Gewölbemalerei. Hier finden regelmäßig Gottesdienste und kulturelle Höhepunkte statt.
Hinter dem Gutshaus in der Todenhäger Straße ist der Turmhügel zu erreichen und im nahen Wald kann ein großer eiszeitlicher Findling besichtigt werden.

Der kleine Ort Tribohm mit dem reizvollen Tribohmer Bach, dem Mühlenteich und einem Reiterhof bietet seinen Besuchern außerdem eine Feldsteinkirche aus dem frühen 13. Jahrhundert mit Holzturm.

Zwischen Tribohm und Gruel befindet sich ein landschaftskundlicher Lehrpfad mit einer Gesamtlänge von 6 km, der aus 17 Informationstafeln besteht, die die Kultur und Natur des Gebietes näher bringen sollen.

Besonders lohnenswert ist ein Besuch des Ortes Pantlitz. Die neugotische Kirche (1. Kirchenbau um 1250), in ihrer jetzigen Form aus dem Jahre 1870, erhebt sich stolz über das Recknitztal. Der Kirchturm bietet eine herrliche Sicht über das Recknitztal und die Recknitz. Hier findet schon über viele Jahre das Burgwallsingen mit vielen bekannten Chören statt.

Beeindruckend auch die slawische Höhenburg aus dem 8. - 9. Jahrhundert, einst Grenzburg und Kultstätte. Auf der Insel im Teich befand sich ein frühdeutscher Wohnwehrturm.